Lösung für „Unter dem Linsenkuchen“

Heute wurde mir eine erfreuliche Botschaft zugespielt. Es gibt eine Lösung für die Bauherren im Baugebiet „Unter dem Linsenkuchen“:

Wer sich stand heute erst für einen Vertrag mit der BBV entscheidet, zahlt 600€ für den Hausanschluss + Glasfaseranschluss, sofern der Anschluss 10m nicht übersteigt Für Mehr-Meter rechnet die BBV mit 70€ pro Meter. Sind die Bauarbeiten in der Straße abgeschlossen liegen die kosten bei den tatsächlichen Kosten die für die Arbeiten anfallen, und die können schnell über 1000-2000€ oder höher liegen. Soweit so bekannt und soweit so gut. Für die Bauherren im Linsenkuchen ist das aber teils unmöglich, denn die Häuser können unmögliche alle noch dieses Jahr fertiggestellt werden.

ABER: Die Häuslebauer im „Linsenkuchen“ haben den Vorteil, dass die Glasfaserleerrohre bereits in der Straße und auch auf dem Grundstück liegen. Und hier setzt die Lösung nun an:

Der Strom der ins Haus gelegt wird, wird durch NetzeBW verlegt und angeschlossen (bzw. durch einen entsprechenden NetzeBW-Vertrags-Subunternehmer). Soweit so normal. Wenn man in diesem Zuge durch NetzeBW die sogenannte Speedpipe, also das fingerdicke Röhrchen das bereits auf dem Grundstück liegt, ins Haus verlängern lässt, spart sich die BBV jegliche Erdarbeiten hinsichtlich der Herstellung der Hausanschlusses.

Und dafür gibt’s nun 400€ Rabatt:

Da die Bauherren in jedem Fall einen „Versorgungsleitung-Graben“ herstellen lassen müssen (Wasser und co. müssen ja auch ins Haus kommen), sind hier z.B. die 70€ Mehrkosten pro Meter ab 10m sicherlich auch geringer/günstiger wenn die NetzeBW die Verlängerung vor nimmt. Denn nicht die Speedpipe macht jeden Mehr-Meter so teuer, sondern die Erdarbeiten.

Wer hier mehr wissen möchte, kann sich gerne mit Herrn Oliver Barho in Verbindung setzen:

Oliver Barho
Vertrieb BBV
Mobil: 0151-240-385-73
Email: obarho@bbv-vertrieb.de

Die BBV lässt sich jedoch eine Hintertür offen: „Wenn nutzbar, […]“ heißt es im Vertrag. Ein gewisses Restrisiko besteht also in der Form, dass – wenn bei der Verlängerung etwas nicht 100% sauber ausgeführt ist und das Einblasen der Glasfaser ins Haus nicht funktioniert – die BBV doch mit dem Bagger ran muss. Dann gibt‘ den Rabatt nicht.

Aber: Das Risiko ist sicherlich sehr gering. Denn NetzeBW ist hier mit entsprechendem Wissen am Start und kennt sich beim Thema Speedpipe sicherlich auch aus. Nicht umsonst sind die in Verbindung mit NetComBW Partner im Rahmen von „fiber.net rn“.

UND: Ich hab bei manchen auf dem Grundstück recht lange Speedpipe Bündel liegen sehen. Bei manchen wird man gar nichts verlängern müssen, sondern einfach nur das existierende Rohr nehmen und ins Haus schieben müssen. Das Risiko ist dann quasi 0.

Im übrigen hat man genau dieses Risiko beim Wasseranschluss auch. Wenn man für die Wasser-Zuleitung z.B. unter dem Haus ein langes Leerrohr durchlegen muss und der Zweckverband MB Wasser da ein Problem bekommt, ist das ebenfalls das Problem des Bauherren und nicht das des Zweckverbands.

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