BREKO Breitbandstudie 2018: Netzinfrastrukturwechsel zur Glasfaser ist alternativlos

Die jüngste Studie des Breitbandverbandes Telekommunikation e.V. (kurz BREKO) kam zum Ergebnis, dass die Breitbandnachfrage noch stärker steigen wird als bisher angenommen.

Bis 2025 wird der durchschnittliche Bedarf bei rund 1GBit/s liegen (Vorjahresprognose: 600 MBit/s).

Das sind Werte die unsere “Kupfer-Doppel-Ader” bei weiten nicht mehr leisten kann. Technisch sind im Optimalfall 250MBit/s (also 0,25Gbit/s) auf der Doppel-Kupfer-Ader (also DSL) möglich. Ergo hätten wir in nur 7 Jahren nicht mal mehr 1/4 der benötigten Bandbreite. Da aber davon auszugehen ist, dass bei unseren Kabel (erfahrungsgemäß) max. 100Mbit möglich sind, lägen wir nur bei einem Zehntel!

Demnach hat die BREKO recht: Glasfaser ist alternativlos. Ein weiterer Grund für den Glasfaserausbau. Ein weiterer Grund für BBV.

Hier geht’s zur BREKO und der Studie:

BREKO Breitbandstudie 2018: Netzinfrastrukturwechsel zur Glasfaser ist alternativlos

 

2 Gedanken zu „BREKO Breitbandstudie 2018: Netzinfrastrukturwechsel zur Glasfaser ist alternativlos

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